Regelmäßige Nutzung ist die beste Pflege
Die Wärme der eingebauten Glühbirne trocknet das Salz von innen und beugt einer feuchten, klebrigen Oberfläche vor. Wird die Lampe täglich für einige Stunden eingeschaltet, bleibt sie meist trocken und formstabil. Wer sie kaum nutzt, bemerkt eher, dass sich an der Oberfläche Feuchtigkeit sammelt.
Reinigung in drei Schritten
- Ausschalten und abkühlen lassen. Nie eine eingeschaltete oder noch warme Lampe reinigen.
- Trocken abwischen. Ein weiches, leicht feuchtes Tuch genügt für Staub; anschließend sofort trockenreiben. Die Lampe niemals unter Wasser halten oder in Wasser tauchen.
- Wieder einschalten. Die Wärme trocknet verbleibende Restfeuchte und die Lampe erreicht wieder ihre ursprüngliche Optik.
Feuchte Umgebung meiden
Badezimmer, Küchen in Herdnähe oder Räume ohne ausreichende Lüftung sind für Salzlampen ungünstig. Wer eine Lampe dort dennoch aufstellen möchte, sollte sie besonders häufig einschalten und mit gelegentlicher Feuchtigkeitsbildung rechnen.
Lagerung bei längerer Nichtnutzung
Vor einer Pause – etwa während eines längeren Urlaubs – empfiehlt es sich, die Lampe trocken einzupacken, zum Beispiel in ein Baumwolltuch statt in Plastik, da Kunststoff Feuchtigkeit einschließen kann.
Leuchtmittel wechseln
Salzlampen werden meist mit einer E14-Fassung betrieben. Beim Austausch auf die passende Fassungsgröße und eine moderate Wattzahl achten, damit die Wärmeentwicklung im üblichen Rahmen bleibt.
Kurz zusammengefasst
- Täglich einige Stunden einschalten hält die Lampe trocken
- Nur trocken bzw. leicht feucht abwischen, nie unter Wasser halten
- Feuchte Räume ohne gute Lüftung eher meiden
- Bei Nichtgebrauch trocken und atmungsaktiv verpacken